MetaRinse-Ratgeber
JPEG-, PNG- und WebP-Metadaten
Speicherung und Auswirkungen des Neucodierens.

Kurzantwort
JPEG verwendet häufig EXIF, XMP und IPTC; PNG speichert Text und Zusatzblöcke; WebP kann in seinem RIFF-Container EXIF und XMP enthalten. Neucodieren erzeugt neue Bytes und kann Farbe, Kompression oder Größe verändern.
Das sollten Sie prüfen
- Die Endung sagt nichts Sicheres über Metadaten aus.
- WebP-Unterstützung des Browsers prüfen.
Testergebnisse von MetaRinse
Die projekteigenen Tests verwenden für MetaRinse erzeugte JPEG-, PNG- und WebP-Dateien. Alle drei können beschreibende Daten enthalten, jedoch in unterschiedlichen Blöcken. Die Dateiendung allein verrät weder den Inhalt noch die Größe nach dem Neucodieren.
Metadatenprüfung am 26. Juli 2026; Kompressions- und Abdeckungstests am 27. Juli 2026 mit kleinen, projekteigenen Dateien. Die Messwerte gelten für diese Tests und können je nach Datei und Browser-Engine abweichen.
Was im Browser geschieht
MetaRinse liest und bearbeitet Bilder im Browser. Ausgewählte Datei, Dateiname, Vorschau und Metadaten werden nicht an einen Verarbeitungsdienst gesendet.
So ist das Ergebnis zu verstehen
Öffnen und untersuchen Sie die tatsächlich heruntergeladene Datei. Wird sie danach bearbeitet, exportiert oder über eine andere App versendet, prüfen Sie auch diese neue Kopie, da weitere Schritte Informationen hinzufügen oder erhalten können.
Wichtige Grenzen
Das Ergebnis hängt von Format, Browser und konkreter Datei ab. Keine lesbaren Felder zu finden beweist nicht, dass alle sichtbaren Hinweise oder jede mögliche technische Spur verschwunden sind.
Praktische Schlussfolgerung
Neue Datei visuell vergleichen.
Quellen
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